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Glossar

In alphabetischer Reihenfolge gegliedert können Sie hier wichtige Begriffe zu unseren Produkten nachlesen.

Bienenbrot » Der beim Einlagern in die Wabenzellen festgestampfte und mit Honig überzogene Blütenpollen reift durch chemische Umsetzungen von Zucker, Eiweißen und Fetten zu Bienenbrot. Ist nun genußfertiger Pollen für Jungbienen und Brut. Bienenbrot ist das kompletteste aller bekannten natürlichen Lebensmittel (Vitamingehalt, Fett- u. Aminosäuren, Spurenelemente, etc.)
Bienenvolk » Verband der Honigbiene, nach dem Erscheinungsbild bestehend aus einer gepaarten Königin, den Arbeitsbienen als ihren Töchtern und den Drohnen als ihren Söhnen. Die Väter sind als Sperma in der Samenblase d. Königin vertreten.
Bienenwachs » Stoffwechselprodukt der Honigbiene; wird in speziellen Drüsen, den Wachsdrüsen, erzeugt und zum Wabenbau verwendet. Verdampft bei 250 Grad C, schmilzt zw. 62 u. 64 Grad C und erstarrt bei 58 Grad C. In der Kälte ist Wachs spröde, bei Handwärme knetbar, ohne zu kleben.
Blütenpollen » Blütenstaub, der sich aus der Gesamtheit der Blütenkörner von Blütenpflanzen zusammensetzt, wird von Arbeiterinnen während des Sammelfluges an den Hinterbeinen deponiert (=höseln) und als Pollenhöschen in den Stock eingebracht. Wird zu Bienenbrot verarbeitet und dient dann vornehmlich als Nahrung für Jungbienen und Brut.
Gelée Royale » Weiselfuttersaft, Sekretionsprodukt der beiderseitigen Hypopharynx- und Mandibeldrüsen am Kopf der 6-12 Tage alten Ammenbienen. Weißlich teigige Substanz mit Perlmutteffekt mit leicht säuerlichen Geschmack. Dient als Futter für die frischgeschlüpften Arbeiterinnen und Drohnenlarven und den Larven in den Weiselzellen sowie als Königinnenfutter.
Wirkung ist antibiotisch, wachstumsfördernd, und ist verantwortlich für d. hohe Legeleistung und Lebensdauer d. Königin.
Haltbarkeit: gekühlt, bzw. tiefgekühlt, mit Honig vermischt, oder gefriergetrocknet (lyophilisiert).
Honig » Der süße Stoff, den die Bienen erzeugen, indem sie Nektariensäfte oder auch andere, an lebenden Pflanzenteilen sich vorfindende Säfte aufnehmen, durch körpereigene Stoffe bereichern, in ihrem Körper verändern, in Waben aufspeichern und reifen lassen.
Honig besteht aus: 28 - 34 % Glukose (Traubenzucker), 34 - 40 % Fructose (Fruchtzucker), 1 - 10 % Mehrfachzucker, 16 - 20 % Wasser.
Honig beinhaltet: bis zu 12 Fermente und bis zu 8 Vitamine (je nach Pollenanteil), bis zu 12 Mineralstoffe und Spurenelemente, vor allem Kalium, Magnesium, Calzium Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Chrom,....
bis zu 10 verschiedenen Säuren, Cholin, inhibitorische Wirkstoffe, Flavonoide, Tannine, bis zu 14 Aminosäuren sowie über 100 natürliche Aromastoffe und antibakterielle Substanzen.
Diese Angaben sind Mittelwerte und können bei einzelnen Honigsorten variieren!
Honigbiene » apis mellifera, zur Gattung d. Hautflügler gehörendes soziales, völkerbildendes Insekt. Produziert 6 wertvolle Produkte: Honig, Gelée Royale, Propolis, Bienengift u. Bienenwachs. Körperbau 3-teilig, Kopf (caput) mit Facettenaugen u. Fühlern, Brust (Thorax), Hinterleib; 3 Beinpaare, je 1 Paar Vorder- u. Hinterflügel.
Imker » Bienenhalter u. -züchter. Schon in prähistorischer Zeit haben die Menschen den Wert des Honigs erkannt und versucht, diesen den Bienen abzujagen. Durch die Einführung der Imkerei vor ca. 7000 Jahren gelang es den Menschen, eine Kooperation mit den Honigbienen einzugehen, die von beiderseitigem Nutzen ist u. regelmäßige Honigernten garantiert.
Königin » Vollgeschlechtliche weibliche Biene, ist zuständig für die Volksgründung und das Eierlegen.
Propolis » auch Kittharz oder Stopfwachs, bestehend aus bis zu 30 verschiedenen Baumharzen, die von der Biene eingetragen werden und mit Bienenwachs vermischt werden. Hat antibiotische Eigenschaften, dient den Bienen zum Schutz vor Erkrankungen und auch als Baustoff zur Befestigung loser Teile im Bienenstock, sowie zur Winterfestmachung desselben.
Schleudern » Honig wird durch Ausschleudern aus den entdeckelten Bienenwaben gewonnen. Hierzu werden die Waben mitsamt den Rähmchen in die Honigschleuder eingehängt. Durch die Fliehkraft des Schleuderns fließt der Honig aus den Waben aus und sammelt sich am Boden des Schleudergeräts sammelt, von wo er mittels Zapfhahn in Lagerbehälter umgefüllt werden kann. Die ausgeschleuderten Waben kann der Imker dem Bienenvolk zur weiteren Bearbeitung wieder zurückgeben.
Sortenhonig » Honig, d. zu 80% aus dem Nektar einer speziellen Pflanzensorte durch die Bienen gewonnen wurde (z.B. Rapshonig, Thymianhonig, Sonnenblumenhonig, etc., etc., etc.)
Weisel » Bienenkönigin
Weiselzellen » Königinnenzellen, in ihnen wachsen die künftigen Königinnen heran. Die Weiselzellen unterscheiden sich in Größe und Form von den normalen Brutzellen.

 

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